eigene Berichte

Ausflug 2014

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Hier der Bericht zum Badminton-Jahresausflug:

 

eine Reise durch den Odenwald am 21 und 22. Juni 2014

 

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Ein Bericht von unserer Reiseleitung: Rainer, Gabi, Arno

 

 

 

 

Um 8.00 Uhr war Start des diesjährigen Ausflugs, wie gewohnt ab Wertwiesen. Unsere Fahrt führte uns auf die B19. In Hohebach stiegen noch zwei Jagsttäler zu. Weiter ging es nach Tauberbischofsheim und dann Richtung Walldürn. Kurz vor Schweinberg gab es die traditionelle Frühstückspause mit frischen Butterbrezeln, Hefezopf und Marmorkuchen. Den Kaffee trank man aus den neuen „Badminton-Ausflugstassen“ von Koziol (diesen Wink auf ein Etappenziel unseres Ausflugs hat niemand geahnt). Schon bald ging die Reise weiter, vorbei an Pilgergruppen die nach Walldürn unterwegs waren. In Erbach im Odenwald angekommen, war ein Besuch in der Glücksfabrik bei Koziol angesagt.

 

 

 

Zuerst eine Führung durch das Multimedia Museum. Hier wurde die Geschichte des Familienunternehmens und die Zeitreise von 1912 bis heute dokumentiert. Von einer Gräflichen Kunsttöpferei, über den Elfenbeinschmuck, Bedarfsartikel der Kriegsjahre, Reiseandenken der Wirtschaftswunderzeit bis hin zum vielfach preisgekrönten Design von heute. Danach gab es noch die Möglichkeit in Shop einzukaufen. Eine kurze Fahrt führte an den Lustgarten von Erbach. Dort war Mittagspause angesagt.

 

 

 

 

Nun kam unsere Odenwald-Führerin Marianne zu uns. Mit ihr machten wir einen Stadtrundgang in Erbach und anschließend noch in dem schmucken Michelstadt.

 

 

Die Fahrt ging noch nach Beerfelden, wo an einem besonders schönen Aussichtspunkt ein historischer dreiteiliger Galgen steht.

 

 

Dort gab es von der Reiseführerin eine kleine, hochprozentige Stärkung. Danach setzten wir die Odenwaldrundfahrt fort, es ging zurück nach Erbach. Wir fuhren im Bus weiter über die Nibelungenstraße zu unserem Übernachtungsquartier in Winkel. Der Wirt hatte eine Überraschung für uns: weil er überbucht war, mussten 12 Teilnehmer ausquartiert werden. Dies war jedoch kein größeres Problem, da er die betreffenden Personen gleichwertig in der Nähe untergebracht hatte und uns ein Fahrdienst zur Verfügung gestellt wurde. Auch später waren keine Klagen zu hören. Nach dem reichhaltigen Abendessen gab es für alle Fußballinteressierten die Möglichkeit das WM-Spiel Deutschland – Ghana an zu schauen. Leider reichte es nur ein Unentschieden.

 

 

 

Am Sonntag:

Der nächste Tag erwachte mit strahlendem Sonnenschein und nach dem üppigen Frühstück war eine Wanderung angesagt. Über den Nibelungensteig nach Lindenfels. Auf dem letzten Stück kamen manche ganz schön ins Schwitzen. Von der Burgruine und dem Drachen- Aussichtsturm hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die umliegenden Erhebungen im Odenwald. Pünktlich und vollzählig ging es mit unserem Bus weiter nach Dieburg in die Schmarkerlburg zum Mittagessen.

In der nahegelegenen Grube Messel, einem UNESCO-Welterbe, wurden wir von einer jungen Diplom-Geologin in die interessante Geschichte und Rettung der Grube als Mülldeponie eingeführt. Sie zeigte uns einige präparierte Funde, die uns staunen ließen. Am bekanntesten dürften die versteinerten, aber vollständig erhaltenen Urpferdchen sein.

 

Nun gab es noch Gelegenheit sich in den modernen Ausstellungsräumen umzusehen und in der Cafeteria nach Lust und Laune zu schlemmen.

Gut gestärkt wurde wieder pünktlich die Rückfahrt gestartet. Kaum einer schlief, wie sonst üblich. Hermann unser zuverlässiger Busfahrer brachte uns wie immer wohlbehalten nach Künzelsau zurück.

Wir von Vorbereitungsteam, danken allen Teilnehmern für ihr Interesse und die nette Gemeinschaft.

Den Planern für den nächsten Ausflug wünschen wir ein gutes Gelingen und einige Teilnehmer mehr.

Rainer, Gabi und Arno

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