Anekdoten
Geschichten, Anekdoten und Aussprüche
Gesammelt auf Fahrradtouren durch Hohenlohe, am Stammtisch beim Italiener und in der Eberhard-Gienger-Halle. Nichts davon ist erfunden – und umgeschrieben wurde auch nichts.
Die Show war besser als beim Länderspiel
Nach unserem (BC Kirchheim) triumphalen Erfolg am 12.10. gegen den DHfK Leipzig möchte ich einen begeisterten Zuschauer aus Hohebach zitieren:
„Gegen die heutige Show bei der Spielervorstellung war die des Länderspiels am Dienstag ein Sch… dagegen!“
Wohlgemerkt: Leider betraf es nur unsere geniale Show. Ein wenig besser spielen sie schon noch …
Gas geben geht immer
Ein Ausspruch eines Teilnehmers der Tour de Saurach über einen Mitfahrer:
„Ja ja, krank und Halsweh – aber Gas geben, das geht immer noch …“
Ein Kampf für die Menschenrechte
Eine kleine Lebensweisheit während des Ausflugs: Nachdem Rainer unartig war und dafür bestraft wurde, hat sich Gine mit den folgenden Worten für ihn eingesetzt:
„Auch Rainer hat ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung!“
Danke, Gine!
Es gibt ein neues Spiel
Nach der Fahrradtour vom 13.04.2006 haben wir einen neuen Sport erfunden: Heuballen-Kegeln! Jörg hat die erste Versuchsserie bereits gestartet.
Genaueres erfahrt ihr von eurem Trainingspartner – oder von Jörg.
Zwei Rätsel vom Stammtisch „da Massimo“
- Rätsel 1
- „Was ist kein Säugetier?“
- Blauwal
- Pottwal
- Bundestagswahl
- Streifenhörnchen
- Rätsel 2
- „Wie nennt man die Begräbnisstätte eines Wals?“
Antwort: Logisch, das ist die Walurne!
Unglaublich, aber wahr: Jörg sammelt Titel
Am 10.10.2005 hat Jörg sich einen weiteren Titel erarbeitet! Zusätzlich zum Titel des „Habi-Bezwingers“ hat er sich den Titel „Timo-Bezwinger“ geschnappt.
Herzlichen Glückwunsch – und wenn das kein Grund zum Feiern ist …
Eine Erkenntnis zu fortgeschrittener Stunde
- Frage
- Warum fahren keine Frauen bei der Formel 1 mit, obwohl sie angeblich die besseren Autofahrer sind?
- Antwort
- Ganz einfach: weil das regelwidrig wäre!
Ein Volkshochschulkurs wird gegründet
Aus aktuellem Anlass haben Timo, Jörg und ich am Montag, den 20.09.2004 beschlossen, einen Volkshochschul-Kurs ins Leben zu rufen. Der Auslöser waren gewisse, hier nicht näher beschriebene Geräusche aus dem Duschraum der Eberhard-Gienger-Halle. Genügend Interesse vorausgesetzt, finden mehrere Folgekurse statt.
Genauere Auskünfte sind bei Jörg zu erhalten :)))
Das Handtuch ist das wichtigste Utensil eines Reisenden
Was unglaublich klingt, aber schon im Hitchhiker’s Guide to the Galaxy (Per Anhalter durch die Galaxis) erkannt wurde: Das Handtuch ist das wichtigste Utensil eines Reisenden! Den Beweis erbrachten wir am Montag, den 06.09.2004.
Jetzt ist’s passiert!
Am Donnerstag, den 02.09.2004 habe ich mich zum ersten Mal nach einer Tour von Hohebach mit dem Auto heimfahren lassen. Wenn das kein Zeichen des Alters und der Degeneration ist, dann weiß ich auch nicht!
Mildernd muss erwähnt werden: Es war eine weibliche Fahrerin. (Allerdings bestreite ich da jeden Zusammenhang – und diese Zeilen wurden eigentlich gar nicht verfasst!)
Zum Abschluss bei Laukemanns gingen uns philosophische Fragen durch den Kopf:
- Walnussöl wird aus Walnüssen hergestellt, Olivenöl aus Oliven – aus was wird dann Babyöl hergestellt?
- Wenn man mit Lichtgeschwindigkeit fliegt und schaltet die Scheinwerfer an – sieht man dann etwas?
Jörgs Geburtstagstour
Mit der Tour am 26.08.2004 erfüllten wir (Karin, Rainer, Jörg, Habi) einen Geburtstagswunsch.
Erschwerend kam hinzu, dass es an diesem Tag immer wieder regnete – selbst bei unserer Abfahrt in Hohebach tröpfelte es noch. Immerhin warteten wir eine ganze Weile, bis das Wetter so „gut und trocken“ war. Ein Radler hatte nicht einmal sein Fahrrad mitgebracht und zog es vor, in der trockenen Stube den Keiler zu bekämpfen.
Ironischerweise fuhren wir an diesem Tag eine richtige Offroad-Strecke (Matsch). Hätten wir am Anfang geahnt, wie das Ende aussieht, dann wäre uns der erste Feldweg harmlos vorgekommen und die Abkürzung hätte uns viel erspart. So aber fuhren wir eine 2 km lange Umfahrung mit einer der steilsten Strecken, die noch zu fahren (bzw. zu laufen) sind!
Zurück in Hohebach ging’s erst unter die Dusche, bevor wir über die Bestände der Fa. Laukemann herzogen. Übrigens: Es war ein lustiges Fest! HAPPY BIRTHDAY
Fahrradtour 2004 – oder: „Wo bleibt das Bier?!“
Wenn die Getränke sich verspäten, musst du später Radler suchen.
Nachdem der Zeitplan unserer Fahrradtour auf die Minute genau eingehalten wurde (!!!), fragten wir uns verzweifelt: „Wo bleibt unser Versorgungsfahrzeug?“ Mit 10 Minuten Verspätung – also um 11:27 Uhr – traf dann endlich der wichtige Transport in Jagstberg ein.
Auf dem Rückweg stießen Andrea und Klaus zu uns, und so standen wir zum Abschluss der Tour gemeinsam vor verschlossener Tür des Adlers in Garnberg. Ausweg: der Biergarten in Weldingsfelden.
Leider hatte ein Mitfahrer einen Krampf und wir sandten Dieter einen Hilferuf. Bis er eintraf, waren wir aber schon fast in Weißbach angekommen und Dieter musste unverrichteter Dinge abziehen. Dennoch herzlichen Dank für die Hilfe!
Einer flog im Odenwald
oder: Gex einmal mehr in den Schlagzeilen
Nachdem wir bei einer der vorangegangenen Touren drei Landkreise durchfahren hatten (Main-Tauber, Schwäbisch Hall, Hohenlohe), nahmen wir uns für die Tour am Donnerstag, den 21.08.2003 vor, einen weiteren Kreis zu besuchen: den Neckar-Odenwald-Kreis. Da ein Fahrer zu spät mit dem Fahrrad nach Hohebach kam, starteten wir voller Hoffnung mit einer Ausreißergruppe (Gex + G. Zeh). Diese Gruppe wurde allerdings vor Krautheim wieder gestellt und ins Hauptfeld eingegliedert.
Unser gestecktes Ziel erreichten wir kurz danach ohne Probleme. Was dann kam, war die bislang übelste Geschichte seit Beginn der Touren: Ein Fahrer meinte, er müsse nach Vollendung unserer Aufgabe einen Salto mit dem Rad versuchen! Immerhin bestätigte sich die erste Diagnose „Fraktur des Schulterblattes“ nicht. Eine Fahrt ins Krankenhaus wurde ihm nicht erspart.
Die anderen begaben sich auf direktem Weg in den verborgenen Winkel, wo sich später auch der „Aussteiger“ einfand.
„Wer andere spät abends suchen lässt, der fällt das nächste Mal auf die Schnauze.“
Treffend kommentiert von einem Mitfahrer
Wer zu früh in die Kneipe kommt, den …
Es geschah am Donnerstag, den 14.08.2003 auf der berühmt-berüchtigten Ailringer Buckelestour. Zum ersten Mal wurde unterwegs ein Radler vermisst gemeldet. Auf der Suche nach Mr. Gex wurde der letzte Berg dann nochmals gefahren, aufgeteilt auf alle möglichen Routen. An diesem Berg hatten wir so viel Vorsprung, dass Gex an einer Kreuzung, anstatt geradeaus weiterzufahren, einfach eine Abkürzung genommen hat.
Was dann kam, war eine sportliche Höchstleistung: Nachdem Jörg, Rainer und ich uns sicher waren, dass der Vermisste schon in der Kneipe sitzt, wurde der letzte Abschnitt (Ailringen–Hohebach) mit einem Schnitt von über 42 km/h gefahren.
Es gab ein Zeitfahren mit Zielsprint und Fotofinish unter den staunenden Augen des zahlreichen Publikums!
Natürlich fanden wir Gex dann in der Radlerkneipe bei seinem zweiten Bier!
Die „Hohe Strasse“
Ausgerechnet bei der bis dato längsten Tour am 29.08.2002 gab es zum ersten Mal Regen. Dadurch konnten wir die „Hohe Strasse“ leider nicht richtig genießen. Dafür gab es aber geniale Kulissen und eindrucksvolle Stimmungen an diesem Tag. Wer einmal versucht, einem Regenguss davonzufahren – und das auch noch bergauf –, wird mich verstehen. Zusätzlich wurde Gex, wie schon so oft, mitten im Aufstieg von einem Anruf zur Pause gezwungen. Leider hatte keiner einen Fotoapparat dabei, und so bleiben die Tour und die tollen „Bilder“ nur in unserem Gedächtnis erhalten.
Durch den Regen und die dadurch bedingte zügige Fahrweise war dann der „Akku“ bei einem Radler richtig leer, und es gab bei Regen, schwierigem Gelände und Gegenverkehr auch einen zum Glück harmlosen Abgang.
In der Radlerkneipe, wo wir schon von den Alpenveilchen erwartet wurden, haben wir unsere „Batterien“ dann wieder aufgeladen. Wer, was und wo gekrault und versorgt werden wollte, wird in diesem Bericht allerdings nicht verraten! 😉
Unglaublich, aber wahr
Am Montag, den 26.08.2002 habe ich seit langer Zeit ernsthaft darüber nachgedacht, das Fahrrad stehen zu lassen und im Auto mitzufahren! Hoffentlich ist das noch kein Zeichen für Altersschwäche oder Senilität?!
Aus gegebenem Anlass
Der Anlass: Eine Mitspielerin bestellte telefonisch eine Runde für alle Anwesenden. Daraufhin das Zitat eines Mitradlers in der Radlerkneipe:
„… da sieht man’s wieder: Frauen sind am meisten wert, wenn sie nicht anwesend sind …“
Harte Sitten
Ein Originalzitat unserer stellvertretenden Mannschaftsführerin:
„Wer zum letzten Training vor dem Spieltag nicht erscheint, fliegt aus der Mannschaft!“
Das sind ja inzwischen ganz schön harte Sitten! War das damals zu meiner Zeit eigentlich auch schon so streng?
Ein Zitat ist ein Zitat
Zum obenstehenden Zitat über Trainingsteilnahme und Mannschaften kam ein Änderungswunsch:
„na prima dein neuster eintrag zum thema sprüche. da können wir ja nur hoffen, dass nicht so viele reinschaun 😉 sonst können wir die einzige mannschaft auch noch abmelden. eigentlich sollte man ihn noch etwas entschärfen, für den fall dass doch jemand reinschaut. und zwar: wer unentschuldigt fehlt, fliegt raus. :-)“
Aber Jörg und ich sind uns einig, dass man Zitate weder verfälschen noch umschreiben darf:
„Ein Zitat ist ein Zitat, sonst wär’s ja kein Zitat – und sollte somit auch ein Zitat bleiben.“
Ein kleines Highlight
„Wisst ihr, dass es bei instrumentaler Musik unheimlich schwer ist, jugendfreie Texte zu finden!“
Ein kleines Rätsel: Wer ist das?
Autor: Jörg
- Sie
- Mir ist so kalt!
- Er
- Komm, dann joggen wir einfach eine Runde!
Ein toleranter Stammtisch
Immerhin ist unser Stammtisch sehr tolerant, denn ein Teilnehmer
„… findet es gar nicht so schlimm, wenn jemand die griechische Sprache beherrscht!“
Der Witz des Montags
Unseren Witz des Montags – mit Fritzchen, zwei Dackeln und der Oma – möchte ich hier lieber nicht zum Besten geben. Falls sich jemand dafür interessiert, sollte er oder sie sich an Dieter wenden.
Aus den philosophischen Abhandlungen des Freiherrn von Schütz
„Endlich eine Frau, die mit uns mithält.“
Was kostet eigentlich eine Schelle?
Was kostet eigentlich eine Schelle mit einem Gummipuffer? Antwort: 25 Euro! Gelle.
Wozu braucht man am Fahrrad einen Schlitz?
Wozu braucht man am Fahrrad einen Schlitz – und vor allem: wo? Kann z. B. zur Kühlung heißlaufender Teile verwendet werden!
Antworten auf diese und andere Fragen erhaltet ihr montagabends beim Italiener. Übrigens gibt’s dort auch fliegende Salate!
Berühmter Ausspruch eines frühen Ausflugs
„Ich fühle was, was du nicht siehst – und das tut gut!“
„Ein Zitat ist ein Zitat, sonst wär’s ja kein Zitat – und sollte somit auch ein Zitat bleiben.“Badminton Künzelsau
Übernommen aus dem alten Webauftritt. Letzter Stand der ursprünglichen Seite: 15.10.2008.